Rückbesinnung

Rückbesinnung

Ich will wieder Eve Online spielen. Ich habe mich also hingesetzt und überlegt, warum ich überhaupt aufgehört habe. Und ich habe überlegt, was mich bisher immer in New Eden gehalten hat.

Irgendwann ist es mir klar geworden – das Spiel selbst ist gar nicht das Wichtigste. Die Community und das soziale Miteinander sind die Gründe, warum ich Eve spiele.

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IMHO – Ära des Chaos

IMHO – Ära des Chaos

Die letzten Monate geht es rund in Eve Online. CCP hat erkannt, dass Eve Online, so wie es die letzten Jahre war, nicht weitergehen kann. Es soll eine neue Ära des Chaos geben, welche an die Anfänge des Spiels erinnern soll.

Schafft es CCP mit den bisherigen Änderungen, das Universum von New Eden wieder zu einer Galaxie voller Geheimnisse und Entdeckungen zu machen?

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Ruhe auf Twitch

Ruhe auf Twitch

Vorab: Ich bin wieder aus dem Urlaub zurück und ihr dürft euch wieder jede Woche (hoffentlich) auf einen Blogpost von mir freuen.

Wer aber auch zwischen den Einträgen oder in meiner Urlaubszeit nicht genug von mir bekommen kann, der findet auf Twitter noch mehr von mir.

Das Thema heute ist aber nicht mein Urlaub, sondern Twitch bzw. mein Kanal dort. Dem aufmerksamen Beobachter dürfte aufgefallen sein, dass ich seit geraumer Zeit nicht mehr gestreamt habe. Warum das so ist und wie es weitergeht möchte ich in diesem Beitrag erklären.

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Invasion und Blackout

Invasion und Blackout

Im 0.0 ist gerade alles drunter und drüber. CCP hat ohne Ankündigung einen Storybogen im NullSec gestartet, welcher massiven Einfluss auf die dort lebenden Spieler hat.

Auch wenn die Geschichte sehr interessant ist, gehen die Auswirkungen dieser für viele Spieler zu weit. 

Es wird sogar damit gedroht, die Accounts stillzulegen.

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Von Göttern und Teufeln

Von Göttern und Teufeln

Regelmäßig lese ich mit den Text auf der Unterseite Character durch und ich bin auch nach über acht Jahren der Meinung, dass dies einer meiner besten Texte ist.

Doch liest diesen überhaupt jemand, wenn er so auf einer Unterseite versteckt ist? Ich hole ihn nun mal prominent direkt in einen Blogpost, um zu erfahren, was ihr von dem Text haltet.

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Eve Chronicle: Kriegstattoos

Eve Chronicle: Kriegstattoos

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Abschrift

Für die meisten Minmatarstämme ist das Ritual der Gesichtsbemalung vor einer Schlacht eine altehrwürdige Tradition. In vergangenen Tagen gingen einige kriegsliebende Stämme noch einen Schritt weiter und tätowierten ihre Gesichter im selben Stil, so dass es aussah wie dauerhafte Kriegsbemalung. Der Hauptnachteil dieser Gesichtstattoos war offensichtlich, dass sie dauerhaft waren. Dies machte ihre Verbreitung eher ungewöhnlich – nach allem ist es für die zwischenmenschliche Kommunikation nicht gerade förderlich, wenn man sich mit aggressiven Kriegsbildern bemalt.

Durch High-Tech-Tattoos wurden aber neue Wege eröffnet, um seine aggressiven Absichten auszudrücken. Die neuste Modeerscheinung bei den Tätowierern sind die sogenannten Nano-Tattoos. Die Nano-Tattos sind kleine Microchips, welche chirurgisch zwischen den epidermalen und dermalen Hautschichten eingepflanzt wird. Diese Microchips sind über die Haar- und Schweißganglien mit dem Nervensystem verbunden und werden aktiviert, wenn der Träger emotional aufgeregt oder erfreut ist. Bei Aktivierung strahlt der Microchip dunkles oder helles Licht (abhängig von der Hautfarbe) aus, was in im Gesicht erscheinenden Mustern resultiert.

Diese nanotechnologischen Kriegstattoos gibt es in verschiedenen Varianten. Die verbreitetsten verbinden die Aktivierung des Chips direkt mit dem Gemütszustand des Trägers, was es für diesen notwendig macht, seine eigenen Gefühle zu kontrollieren, wenn er einen Einfluss über das Auftauchen und Verschwinden seines Kriegstattos haben will. Andere Varianten erlauben es der Person, bewusst die Aktivierung zu steuern, aber die Matari runzeln die Stirn über diese Variante, da die Meinung besteht, dass diese benutzerfreundlicheren Varianten ein Mangel an Selbstdisziplin unterstellen.

Seitdem die Nano-Kriegstattos das erste Mal vor zehn Jahren auf dem freien Markt erhältlich waren, haben sie die Minmatargesellschaft im Sturm erobert. Sie sind besonders bei der jüngeren Generation des Flugpersonals beliebt. Obwohl sich dieser Brauch auch bei den anderen Rassen, speziell den Gallente, verbreitet hat, so ist er trotzdem hauptsächlich auf die Minmatar beschränkt.