Propaganda Style

Wer so tolle Propaganda macht ist immer eine gute Entscheidung! Besonders das Pan Doro Video war ja sehr episch. Viel Spaß im 0.0! Kommentar von Jezaja Laut dem Kommentar von Jezaja ist die Razor Alliance bekannt für ihre Propaganda. Einen Teil der Propaganda Bilder findet ihr auf der Propaganda Seite der Allianz.

Wer so tolle Propaganda macht ist immer eine gute Entscheidung!
Besonders das Pan Doro Video war ja sehr episch.
Viel Spaß im 0.0!

Kommentar von Jezaja

Laut dem Kommentar von Jezaja ist die Razor Alliance bekannt für ihre Propaganda. Einen Teil der Propaganda Bilder findet ihr auf der Propaganda Seite der Allianz.

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Null Tolleranz Rassierer

Eve Online lässt einen nicht los. Nachdem ich aus dem FW ausgetreten bin, bin ich zurück ins High Sec um mich dort zu sammeln. Das ist leider schon wieder eine Weile her und weder Exploration, Missionen noch Abyssal Sites konnten mich auf Dauer motivieren. Ich bin einfach kein PvE Spieler.

Eve Online lässt einen nicht los. Nachdem ich aus dem FW ausgetreten bin, bin ich zurück ins High Sec um mich dort zu sammeln. Das ist leider schon wieder eine Weile her und weder Exploration, Missionen noch Abyssal Sites konnten mich auf Dauer motivieren. Ich bin einfach kein PvE Spieler.

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Wie funktioniert Eve Online?

Als Spieler sieht man den Eve Online Client. Man sieht die Oberfläche, man sieht die Schiffe, man sieht das Universum. Man erkennt aber nicht, was diese Welt im Innersten zusammenhält.

Als Spieler sieht man den Eve Online Client. Man sieht die Oberfläche, man sieht die Schiffe, man sieht das Universum.

Man erkennt aber nicht, was diese Welt im Innersten zusammenhält.

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Eve Chronicle: Fatal und Rabbit

Anhören / Download Fatal und Rabbit Jirai Laitanen und Korako Kosakami, heutzutage besser unter ihren selbegegebenen Spitznamen bekannt, Fatal und Rabbit, begannen ihre Karrieren als verheisungsvolle Raumschiffkapitäne in 37. (Oktopus) Schwadron der Caldari Navy. Laitanen war ein kluger und begabter Kapitän, mit einer wortgewandten Zunge und einem charismatischen Lächeln. Viele haben erwartet, dass er letztendlich […]

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Fatal und Rabbit

Jirai Laitanen und Korako Kosakami, heutzutage besser unter ihren selbegegebenen Spitznamen bekannt, Fatal und Rabbit, begannen ihre Karrieren als verheisungsvolle Raumschiffkapitäne in 37. (Oktopus) Schwadron der Caldari Navy. Laitanen war ein kluger und begabter Kapitän, mit einer wortgewandten Zunge und einem charismatischen Lächeln. Viele haben erwartet, dass er letztendlich eine Führungsposition erreichen wird. Er war aber auch eitel und gierig; Eigenschaften welche letztendlich zu seiner Fahnenflucht führten. Kosakami war wesentlich zurückhaltender als sein Freund Laitanen, aber er hatte einen brillianten Verstand und war ein Zauberer der Technik.

Als, im Zeitraum einer Woche, Laitanen bei einer Beförderung übergangen und Kosakami für eine tödliche Bruchlandung verantwortlich gemacht wurde beschlossen die beiden Freunde zu desertieren. Sie stahlen einige Condor-Klasse Fregatten, dieselben welche sie heute noch verwenden, und machten sich auf den Weg in einen von Piraten verseuchten Sektor zwischen dem Caldari und Gallente Raum. Die geschah im Jahr YC 86.

Es dauerte nicht lange, bis sie sich in der kriminellen Gesellschaft eingelebt hatten und einige Monate nach ihrer Ankunft hatten sie ihre eigene kriminelle Organisation mit dem Namen Guristas, ein Zusammenschluss von zwei Caldari Wörtern mit der Bedeutung böse Jungs oder Gang, gegündet.

Die Guristas sind berühmt für ihre Überfälle in zivilisiertes Territorium; etwas was wenige Piratenclans bereit oder in der Lage sind zu tun. Das Ziel dieser Überfälle ist meistens einfach das Stehlen von Ladung oder Passagieren (für Lösegeld) von Frachtern. Bei manchen Gelegenheiten scheint ihre Absicht aber die Sabotage von Einrichtungen der Imperien (Bergbaueinrichtungen, Wachtürmen und ähnlichem) zu sein. Dies hat zu den Gerüchten geführt, dass manche skrupellose imperiale Unternehmen oder gar Regierungen die Guristas anheuern, um das Eigentum ihrer Widersacher zu zerstören.

Der am meisten gefeierte Gurista Überfall war als sie den Gallente Botschafters im Caldari Staat entführen und ein riesiges Kopfgeld von seiner Familie erhalten hatten. Die Entführung selbst war eine brillante Meisterleistung und offenbarte deutlich, dass Fatal und Rabbit weit mehr als die hirnlosen Idioten sind, für die die meisten Piraten gehalten werden.

Botschafter Luecin Rileau, der Sohn des Diamantenkönigs Darouen Rileau, hatte nur ein merkliches Laster und das war das Glücksspiel. Seine Faszination für das Glücksspiel war möglicherweise der Hauptgrund warum er der Gallente Botschafter im Caldari Staat werden wollte, eine bekanntermaßen schwierige Position. Botschafter Rileau besuchte häufig das Grand Tiegjon Kasino in der Echelon Unterhaltungsstudio Station im Caldari System Vellaine. Da war es, wo Fatal und Rabbit zuschlugen.

Die beiden dockten getarnt an der Station an. Rabbit blieb im Schiff zurück während Fatal das Kasino betrat. Fatal nahm an dem Spiel Pettokori, einem beliebten elektronischen Glücksspiel, teil an welchem auch Rileau teilnahm. Im Verlauf des Spieles verlor Fatal absichtlich Geld an den Botschafter und setzte letztendlich, als ihm das Geld ausging, sein Schiff. Der Botschafter akzeptierte und gewann das Spiel. Fatal bot an, dem Botschafter sein neu gewonnenes Schiff zu zeigen und Rileau, begleitet von mehreren kräftigen Wachen, akzeptierte.

Rabbit war seinerseits beschäftig, wären das Spiel im Gange war. Er manipulierte die Einsteigsrampe des Schiffs mit Schlafgas gefüllten Kanistern. Unnötig zu erwähnen ist nun, dass der Botschafter und seine Wachen sofort in Schlaf versetzt wurden, als sie die Einsteigsrampe betraten. Der Botschafter Rileau wurde in das Schiff getragen und Fatal und Rabbit verließen die Station unbehelligt. Erst als eine Stunde später ein Schiff in der selben Bucht andockte und die Einsteigsrampe voller schlafender Wachen vorfand wurde der Alarm ausgelöst, doch die Entführer waren lange verschwunden.

Die Gallente Föderation war nicht in der Lage die Schuldigen festzunehmen und so zahlte die Familie des Botschafters ein hohes Lösegeld in Form ungeschliffener Diamanten an die Guristas. Das ganze Drama erzeugte eine große Aufmerksamkeit in den Medien und auch wenn Fatal und Rabbit diese Aufmerksamkeit für einige Zeit genossen, so war sie am Ende eher hinderlich für diese. Die berüchtigtsten Verbrecher in der Welt von Eve zu sein hat Nachteile, hauptsächlich ist das Reisen nicht mehr so einfach wie es vorher war. Dies zwang die Guristas sich in den letzten Monaten zurückzuhalten.

Der monatliche Wirtschaftsbericht

Lange Zeit hatte CCP einen extra Wirtschaftswissenschaftler beschäftigt, welcher die Wirtschaft in New Eden überwacht und analysiert hatte. Diese Stelle ist dann aber vor einigen Jahren weggefallen und damit auch die regelmäßigen Wirtschaftsberichte von CCP. Doch seit einigen Monaten gibt es sie wieder, die Monthly Economic Reports, also die monatlichen Wirtschftsberichte. Um euch einen Einblick […]

Lange Zeit hatte CCP einen extra Wirtschaftswissenschaftler beschäftigt, welcher die Wirtschaft in New Eden überwacht und analysiert hatte. Diese Stelle ist dann aber vor einigen Jahren weggefallen und damit auch die regelmäßigen Wirtschaftsberichte von CCP.

Doch seit einigen Monaten gibt es sie wieder, die Monthly Economic Reports, also die monatlichen Wirtschftsberichte.

Um euch einen Einblick in diese zu geben, werde ich mir den Report von April genauer anschauen. Eventuell hilft euch das beim Lesen der folgenden Reporte.

Produktion und Zerstörung

Einen guten ersten Anhaltspunkt über die Situation in Eve Online gibt die Grafik über die Produktionsmengen und Zerstörungen in New Eden. Hier kann man grundlegend erkennen, dass in Eve Online deutlich mehr produziert als zerstört wird – das befeuert die Inflation.

Man sieht aber auch sehr gut, wann es größere Kriege gab und wie an deren Ende die Bestände der Gruppen wieder aufgefüllt wurden. Ich hatte eigentlich auch erwartet, dass man vor den Kriegen eine gesteigerte Produktion sieht, dem ist aber nicht so.

Zusammenfassung der wichtigsten Kennzahlen

Dieses Bild fasst die folgenden Bilder eigentlich sehr gut zusammen. Ich werde in diesem Beitrag auf dieses Bild eingehen. Die weiteren Bilder sind nur detailliertere Darstellungen der Informationen aus der Übersicht.

Zerstörungen

Hier fallen alle zerstörten Gegenstände rein. Schiffe, Zitadellen, Fracht, … Man sieht also, dass man in Verge Vendor relativ sicher lebt. Detorid und The Forge sind die gefährlichsten Regionen. Wobei The Forge mit Jita als Haupthandelssystem immer gesondert betrachtet werden muss. Hier sind auch sehr viele Spieler unterwegs, welche als Ziel dienen können. Was in Detorid los was, müsste man jetzt genauer ergründen.

Bergbauertrag

Der Wert der erminerten Erze ist hier ausschlaggebend. Für mich überraschend ist aber, dass Delve hier mit weitem Abstand vorne liegt. Auf derSovMap ist ersichtlich, dass diese Region zur Goonswarm Federation gehört. Die Bienchen scheinen also auch fleißig Erze zu sammeln. Es ist aber klar, dass so viel Mining auch zu entsprechendem Wohlstand führt. Und bei dem großen Abstand zu den anderen Regionen ist es fraglich, wer den Goons hier das Wasser reichen will.

Netto Export

Die letzte Aussage wird nochmals spannender, wenn man sich den Netto Export aus Delve anschaut. Die Goons scheinen die meisten Mineralien selbst du verwerten und die daraus hergestellten Gegenstände zu horten.

Branch ist dafür die stärkste Exportregion. Hier wird fast die komplette Menge der Produktion exportiert.

Netto Import

Und wohin geht das alles? Geminate ist die Region mit den höchsten Importen. Pandemic scheint wenig Interesse an einer eigenen Wirtschaft zu haben. Da ist die Nähe zum HighSec für Einkäufe auch sehr praktisch. Weitere Auffälligkeiten gibt es hier im April nicht.

NPC Kopfgelder

New Eden bietet aber mehr als Mineralien. Man kann auch Kopfgelder sammeln. Das Wortspiel passt hier schon wieder, da Delve hier wieder ganz vorne ist, gefolgt von Branch. Weitere Regionen sind in der Kopfgeldjagt aber auch aktiv, so dass hier die Unterschiede nicht ganz so riesig sind.

Produktion

Mineralien alleine bringen nichts. Man muss daraus auch Gegenstände herstellen. Wenig überraschend hat hier The Forge einen hohen Anteil. Viele Produzenten suchen die Nähe zum Handelsplatz Jita, um Wege einzusparen.

Doch Delve ist auch hier auf Platz 1. Die Goonswarm Federation muss auf vielen Gegenständen sitzen. Die Produktion übersteigt die Export um mehr als den Faktor 50. Ich frage mich, was mit den ganzen Gegenständen gemacht wird.

Handel

The Forge ist im Handel dank Jita unangefochten der Platzhirsch. Fast der gesamte Handel in New Eden läuft durch The Forge. Domain mit Amarr spielt eine erstaunlich kleine Rolle. Delve direkt im Anschluss als 0.0 Region überrascht mich aber etwas.

Interpretation wichtig

Ich habe mir die Zahlen jetzt eher grob angeschaut und bin auch nicht sonderlich in aktueller Eve Online Politik bewandert. Trotzdem konnte ich schnell herausfinden, dass die Goonswarm Federation anscheinend eine eigene Wirtschaft in ihrem Teil von New Eden aufgebaut haben. Sie sind größtenteils selbstversorgend und sehr aktiv.

Wenn die wirtschaftlichen Faktoren bei einem Krieg richtig eingesetzt werden können, dann sehe ich hier wenige Chancen, das jemand gegen die Goons bestehen kann.

Auch du kannst den Report nutzen

Für mich als unbeteiligten der ganzen Politik ist der monatliche Wirtschaftsbericht informativ und interessant. Für manchen von euch, gerade wenn er im 0.0 wohnt, kann der Bericht aber eine wertvolle Informationsquelle über eure Gegner und Nachbarn, aber auch über eure eigene Gruppe sein.

Nutzt ihr, oder jemand in eurer Gruppe, den monatlichen Wirtschaftsbericht zur Informationsgewinnung. Hast du dir den Bericht bereits angeschaut? Hat dir der Beitrag geholfen oder dich inspiriert, den Bericht häufiger anzuschauen?

16 dunkle und ruppige Jahre

Diese Woche hatte das Spiel Eve Online Geburtstag. Es ist 16 Jahre alt geworden. 16 Jahre, in welchen sich New Eden als dunkles und ruppiges Universum präsentiert hat. Vorab möchte ich CCP und Eve Online herzlich gratulieren. Es gibt wenige Spiele, welche so viele Jahre erfolgreich und rentabel sind. Neun Jahre aktiv Von diesen 16 […]

Diese Woche hatte das Spiel Eve Online Geburtstag. Es ist 16 Jahre alt geworden. 16 Jahre, in welchen sich New Eden als dunkles und ruppiges Universum präsentiert hat.

Vorab möchte ich CCP und Eve Online herzlich gratulieren. Es gibt wenige Spiele, welche so viele Jahre erfolgreich und rentabel sind.

Neun Jahre aktiv

Von diesen 16 Jahren war ich immerhin neun Jahre weitestgehend aktiv Teil der Eve Online Community. In dieser Zeit hatte ich viele gute Momente, sowohl im Spiel als auch mit der Community außerhalb. Ich habe einige Menschen kennengelernt, welche ich sehr schätze und leider auch andere. Hin und wieder war meine Aktivität auch mehr als mau.

Trotzdem ist Eve Online für mich mehr als ein Spiel. Es ist eine Community. Die Spieler machen das Spiel aus. Das Spiel selbst bietet nur den Rahmen, in welchem wir gemeinsam oder gegeneinander spielen.

Geschenke für Spieler

Eve Online lädt zum 16. Geburtstag

Zur Feier des Geburtstags beschenkt CCP die Spieler über passende 16 Tage mit Geschenken. Wie inzwischen üblich gibt es für Alpha Spieler jeden Tag ein kleines Geschenk und für Omega Spieler noch ein zweites Geschenk.

Neben Sammelitems, Skins und Klamotten gibt es dieses Jahr wieder Booster für Standing und Skillpunkte. Bei letzterem greift CCP tief in die Kiste und spendiert jedem Omega Account mehr als 1.000.000 Skillpunkte über den Aktionszeitraum.

Für das Einsammeln müsst ihr euch an 16 Tagen von 18 Tagen einloggen. Ihr könnt also zwei Tage verschlafen. Da die Aktion bereits letzte Woche begonnen hat, hoffe ich, dass ihr eure Geschenke bisher abgeholt habt.

Karten und Navigation

New Eden hat inzwischen über 7.000 Sternensysteme. Ein Teil davon ist nur über Wurmlöcher erreichbar. Der größte Teil kann aber über das Netzwerk der Sternentore bereist werden. Durch die Menge an Systemen ist es aber nicht immer leicht, sich in New Eden zurecht zu finden. Deshalb gibt es inzwischen einige Möglichkeiten sich im Universum zu […]

New Eden hat inzwischen über 7.000 Sternensysteme. Ein Teil davon ist nur über Wurmlöcher erreichbar. Der größte Teil kann aber über das Netzwerk der Sternentore bereist werden.

Durch die Menge an Systemen ist es aber nicht immer leicht, sich in New Eden zurecht zu finden. Deshalb gibt es inzwischen einige Möglichkeiten sich im Universum zu orientieren. Drei möchte ich euch hier vorstellen.

Die Karte im Spiel

Die Karte im Spielclient war lange mehr als nutzlos. Man konnte sich wenige Informationen anzeigen lassen und dazu war sie noch unübersichtlich.

Vor einiger Zeit hatte sich CCP dann dazu entschlossen, dass sie die Karte überarbeiten. Dies ist auch recht gut gelungen. Man kann nun schneller seine Position im Universum erkennen und besser Informationen abrufen. Sehr schön ist die Option, von der Universumsansicht nahtlos in die Ansicht eines Sonnensystems wechseln (scrollen) zu können.

Karte in Eve Online

Es gibt aber noch immer einen großen Nachteil der Ingame Map – sie ist Ingame. Ich kann die Karte nicht zur Planung außerhalb des Spiels verwenden. Selbst beim aktiven Spielen nimmt die Karte mit den Platz im Spiel weg. Ich kann sie nicht auf eine zweiten Bildschirm legen.

EveEye

EveEye Explorer ist einer der jüngeren Vertreter in den Eve Online Karten. In der Anzeige lässt sich sehr viel Einstellen und der Positionstracker ist sehr praktisch.

EveEye Explorer Karte

Grundsätzlich finde ich die Gestaltung der Karten gut, jedoch sorgen die geringen Kontraste und kleinen Symbole, in Kombination mit den vielen Freiflächen, bei mir dazu, dass ich mir eher schlecht orientieren kann. Das kann aber auch eine Übungssache sein.

Dotlan EveMaps

Die EveMaps von Dotlan sind der Klassiker unter den Eve Online Karten. Älter sind vermutlich nur noch die Karten von Ombey – welche meines Wissens noch handgezeichnet sind.

Dotlan bietet dynamische Karten an, welche je nach Wunsch mit den verschiedensten Informationen ausgestattet werden können. Dabei finde ich das klare Design mit deutlichen Symbolen sehr gut verständlich.

Eve Online Karte von Dotlan

Dotlan aktualisiert sich regelmäßig, wie es auch EveEye macht. Hier ist also kein Vorteil zu EveEye. Leider ist der Character Tracker seit der Einstellung des Ingame Browsers kaputt und ich warte hier noch auf einen Ersatz. Die Statistiken von Dotlan reichen dafür aber viele Jahr zurück und können im historischen Verlauf betrachtet werden.

Dotlan auf Papier

Die letzten Tage habe ich mir die Mühe gemacht und alle Dotlan Karten ausgedruckt und doppelseitig einlaminiert. Auch wenn ich zwei Bildschirme habe ist es manchmal doch besser, wenn man in seinen Karten rummalen kann oder den zweiten Bildschirm für andere Dinge (Stream?) frei hat. Durch die Folie kann ich mit wasserlöslichen Stiften auch Routen oder Notizen einfügen und wieder wegwischen.

Analaoge Karten

Hier findet ihr die PDF-Datei mit allen Karten nach Regionen gefärbt inklusive Universumsübersicht und Deckblatt.

Wie reist du?

Wie reist ihr durch New Eden? Wie orientiert ihr euch? Habe ich eventuell gute Karten vergessen?

Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Eve Chronicle: Vitoc

Download / Anhören YouTube Chronicle Text Auch heutzutage beruht ein großer Anteil des Amarr Imperiums auf Sklaven, welche hauptsächlich Minmatar-Wurzeln haben. Mit den Jahren haben die Amarr verschiedenste Methoden entwickelt, um die Sklaven auf Linie zu halten. Viele davon gelten, nach den Standards der Gallente und anderer, als hoch unmoralisch und grausam. Eine der neuesten […]

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Chronicle Text

Auch heutzutage beruht ein großer Anteil des Amarr Imperiums auf Sklaven, welche hauptsächlich Minmatar-Wurzeln haben. Mit den Jahren haben die Amarr verschiedenste Methoden entwickelt, um die Sklaven auf Linie zu halten. Viele davon gelten, nach den Standards der Gallente und anderer, als hoch unmoralisch und grausam. Eine der neuesten und kontroversesten Methoden ist nach der verwendeten Droge benannt – Vitoc.

Bei der Vitoc-Methode wird den Sklaven eine chemisch giftige Substanz injiziert, welche ohne die regelmäßige Versorgung mit einem Gegenmittel tödlich ist. Diese Methode kam vor einigen Jahrhunderten auf, als die Amarr begannen ihre Raumschiffe mit Sklaven zu bemannen. Als Schiffsbesatzung mussten die Sklaven dazu gebracht werden, auch komplexe Aufgaben oft selbstständig durchzuführen, so dass ältere Methoden der Sklavenkontrolle lästig waren. Obwohl die eher konventionellen Methoden zur Sklavenunterdrückung durch Gewalt (oder der Androhung dieser) bei anderen Zwangsarbeiten noch weit verbreitet sind, hat sich die Vitoc-Methode als perfekt für die Flotte herausgestellt.

Es gibt zwei große Nachteile der Vitoc-Methode: Die Methode wirkt nur, solange sich das Gift im Körper befindet und solange die Sklaven keinen anderen Weg zur Versorgung mit dem Gegengift haben. Wenn eine der beiden Fälle eintritt kann der Sklave offensichtlich nicht mehr zur irgendetwas gezwungen werden.

In den letzten Jahrzehnten gab es ein erbittertes Forschungswettrennen zwischen dem Amarr Imperium auf der einen und der Minmatar Republik sowie der Gallente Föderation auf der anderen Seite. Die Amarr veränderten und verbesserten ihre giftigen Chemikalien für die Sklaven stetig, während die anderen versuchten ein dauerhaftes Heilmittel zu erforschen und herzustellen. Viele Jahre ging es in diesem Kampf hin und her, bei welchem die Amarr alle paar Jahre eine neue Version veröffentlichten und die Gegenseite es schaffte kurz darauf ein Heilmittel zu finden.

Aber dann, vor zehn Jahren, verbreiteten die Amarr eine neue und revolutionäre Droge, welche einem Virus gleicht, und bis jetzt konnte kein Heilmittel gefunden werden. Dies liegt hauptsächlich an der unberechenbaren Natur der Droge, welche durchgehend ihre Gestaltung und ihr Verhalten ändert. Diese Änderungen scheinen von den Amarr gesteuert und für sie vorhersagbar, da sie immer das richtige Gegenmittel für ihren Bedarf haben, noch bevor sich das Gift wieder verändert. Deshalb jagen die Minmatar und Gallente einen Geist – ein giftiges Virus das sich in etwas komplett anderes verwandelt wenn es scheint, dass ein Heilmittel gefunden wurde.

Es gibt weitere zusätzliche Eigenschaften bei der neuen giftigen Substanz, die viele glauben lassen, dass entweder plötzlich ein genialer Wissenschaftler der Amarr aufgetaucht ist oder dass die Amarr Hilfe von Außen erhalten haben. Die Caldari oder die Jove werden in diesem Zusammenhang genannt. Eine zusätzliche Eigenschaft der neuen Droge ist, dass der Tod durch sie jetzt viel erschreckender ist. Diejenigen, die das Gegenmittel nicht rechtzeitig erhalten, erleiden grausame Schmerzen, welche für mehrere Tage anhalten können bis der Tod eintritt. Bei den älteren Versionen war der Tod niemals so schrecklich, teilweise sogar friedlich. Dadurch kam es zu Massenselbstmorden als Sklavengruppen sich weigerten das Gegengift zu nehmen. Sie bevorzugten den Tod über der Schmach der Sklaverei. Inzwischen trauen sich wenige Sklaven auf diesen Weg, auch wenn er noch offen steht. Eine weitere neue Eigenschaft ist der erfreuliche Nebeneffekt, dass der Empfänger für mehrere Stunden nach der Injektion eine starke Euphorie erlebt – so lange er vom giftigen Virus beeinflusst ist. Diese beiden Eigenschaften haben dazu beigetragen die Sklaven an die Droge, und damit an die Herren der Sklaven, zu binden.

Die Probleme im Kampf gegen die Drogen in den letzten zehn Jahren war ein Geschenk für die Piraten und Schmuggler. Für diese ist es einfacher sich schnell und oft auf die sich dauernd ändernden Produkte (in diesem Fall das Gegengift) einzustellen als die traditionelle Industrie. Da keine dauerhafte Heilung für die neue Droge gefunden wird sind die vielen befreiten Minmatar-Sklaven weiterhin auf die Versorgung mit dem Gegengift angewiesen, wodurch ein pulsierendes Geschäft mit dem Gegenmittel außerhalb des Amarr Imperiums entstanden ist. Viele Menschen sind mit dem Handel des Vitoc Gegengifts reicher geworden, als sie es sich erträumen konnten, aber genauso viele wurden in den Ruin getrieben als ihr Bestand an Gegenmittel durch eine plötzliche Veränderung des giftigen Viruses wertlos geworden ist.

Haulern oder Haulern lassen

Haulern, das Transportieren von Gegenständen, ist meist eine monotone Angelegenheit. Wenn man nicht gerade in einen Gank gerät, dann fliegt man seine Strecke gemütlich manuell oder per Autopilot ab. Trotz der Einfachheit gibt es Corporations im Spiel, welche sich darauf spezialisiert haben, die Habseligkeiten anderer Spieler gegen eine entsprechende Bezahlung von A nach B zu […]

Haulern, das Transportieren von Gegenständen, ist meist eine monotone Angelegenheit. Wenn man nicht gerade in einen Gank gerät, dann fliegt man seine Strecke gemütlich manuell oder per Autopilot ab.

Trotz der Einfachheit gibt es Corporations im Spiel, welche sich darauf spezialisiert haben, die Habseligkeiten anderer Spieler gegen eine entsprechende Bezahlung von A nach B zu transportieren.

Warum es Sinn macht, eure Transporte von Red Frog, PushX und Co. transportieren zu lassen möchte ich euch in diesem Post etwas näher bringen.

Die Ausrüstung

Eine Providence, der ausgewogene Frachter, kostet derzeit am Markt 900 Millionen ISK. Diese ISK muss man erst erwirtschaften und dann investieren. Dafür könnte man bei Red Frog ungefähr 30 Transporte buchen.

Providence Frachter

Sollte man nicht regelmäßig große Mengen durch New Eden transportieren müssen, dann kann man die ISK anderweitig investieren und die wenigen Transporte den Profis geben.

Zeit ist Geld

Ein Frachter ist langsam. Sehr langsam. Ich rechne durchschnittlich eine Dauer von fünf Minuten um ein System zu durchqueren. Eine Reise von Jita nach Amarr sind neun Jumps und kosten bei Red Frog 22 Millionen ISK. Für diese neun Jumps braucht man ca. 45 Minuten.

Ich kenne wenige Tätigkeiten, bei welchen man in 45 Minuten nur 22 Millionen ISK verdient. Ihr seid also gut beraten, den Transport abzugeben und in dieser Zeit weitere Missionen zu fliegen oder zu minern. Oder euch einfach einen schönen Abend mit der Freundin zu machen.

Und vergesst nicht, der Frachter muss auch wieder zurück.

Kein Risiko

Stellt euch vor, ihr fliegt gerade gemütlich von Jita nach Amarr. In Niarja werdet ihr dann plötzlich von einer unschuldig aussehenden Macharien gebumpt und dann von ihren Freunden gegankt.

Euer Frachtraum war zum Bersten voll. Ihr habt soeben euren 900 Millionen ISK Frachter und, wenn ihr halbwegs vernünftig wart, Fracht im Wert von 1,5 Milliarden verloren. Eventuell bekommt ihr noch ein paar 100 Millionen von der Versicherung. Aber wer zahlt diese dauerhaft für den seltenen Fall eines Ganks?

Lasst ihr eure Sachen transportieren und euer Transport wird gegankt? Dann liegt euer Verlust bei 0. Ihr stellt eure Kaution auf den Wert eurer Ware und ihr bekommt die Kaution bezahlt, wenn die Ware nicht bei euch ankommt. Das Risiko liegt alleine beim Transportunternehmen.

Fazit

Selbst wenn ihr einen Frachter fliegen könntet und einen habt ist es sowohl von Zeitaufwand als auch vom Risiko sinnvoller, wenn ihr eure Ware einem Transportunternehmen anvertraut. Dadurch seid ihr von Verlust geschützt und könnt in der Zwischenzeit andere Dinge tun.

Durchhänger

Seit 2010 dabei Seit 2010 spiele ich jetzt eigentlich durchgängig Eve Online. Davor hatte ich einmal reingeschnuppert, aber das zähle ich jetzt nicht mit. Seitdem bin ich mehr oder minder durchgehend aktiv. Es gab ruhigere Phasen, aber ich habe Eve Online nie verlassen, sondern war dann trotzdem im Forum oder auf meinem Blog aktiv. Blog […]

Seit 2010 dabei

Seit 2010 spiele ich jetzt eigentlich durchgängig Eve Online. Davor hatte ich einmal reingeschnuppert, aber das zähle ich jetzt nicht mit. Seitdem bin ich mehr oder minder durchgehend aktiv. Es gab ruhigere Phasen, aber ich habe Eve Online nie verlassen, sondern war dann trotzdem im Forum oder auf meinem Blog aktiv.

Blog aktiv wie lange nicht

Ich hatte mir dieses Jahr als Ziel gesetzt möglichst jede Woche einen Blogbeitrag zu veröffentlichen. Die Quote sieht bisher ganz gut aus, nur in zwei Wochen fehlte mir die Motivation mit die Zeit für das Schreiben eines Beitrags freizuräumen.

In 2019 habe ich inklusive diesem Beitrag schon mehr Beiträge veröffentlicht, als im ganzen Jahr 2018 zusammen. Meiner Meinung nach ist auch keiner der Beiträge ein Lückenfüller. Jeder Beitrag hat seinen Sinn. Dazu kommt das erneute Aufleben der Reihe Eve Chronicles, welche zwar etwas Aufwand ist, aber mir auch viel Spaß bereitet.

Die Luft ist raus

Diejenigen unter euch, die meine Streams verfolgen oder mir auf Twitter folgen werden aber merken, dass ich derzeit recht wenig Aktivität in Eve Online habe. Für die Streams gehe ich regelmäßig auf Erkundungstouren in Wurmlöcher. Das war es aber an Aktivität in New Eden, welche ich derzeit habe. Im besten Fall also zwei Abende in der Woche, im schlechtesten Fall gar keiner.

Twitch Stream

Das liegt einerseits an mir, da ich derzeit wenig Zeit neben Arbeit und Privatleben habe. Andererseits ist Eve nicht ganz unschuldig. Eve Online ist kein Spiel, dass man zwischendurch spielen kann. Man muss sich darauf einlassen. Man muss sich Zeit nehmen.

Beides gelingt mir derzeit schlecht. Mit dieser Situation bin ich unzufrieden und werde erstmal etwas Abstand von Eve Online nehmen.

Can I have your stuff?

Niemals! Ich nehme Abstand, ich kehre Eve Online nicht den Rücken!

Ich werde weiterhin versuchen euch wöchentlich einen Blogeintrag zu schreiben, ich werde auch weiterhin hin und wieder im New Eden Podcast zu hören sein.

Ich werde in der nächsten Zeit aber keine Streams zu Eve Online machen. Meine Aktivität im Spiel wird sich auf das Haulern für Red Frog Freight beschränken.

Wann komme ich zurück?

Meine Rückkehr zu Eve Online wird stark von meiner Motivation abhängen. Ich werde auf jeden Fall zur G-Fleet nach Berlin gehen. Mit etwas Glück gibt mir spätestens dieses Event neue Montivation für Eve Online. Sollte ich früher wieder aktiver werden, dann erfahrt ihr das als erstes.

Und bis dahin?

Ich werde nicht aufhören mit dem Streamen. Ich werde vorerst nur meinen Fokus verlagern. In den letzten Wochen habe ich Rainbow Six: Siege wieder für mich entdeckt. Das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit der Fokus meines Kanals sein.

Rainbow Six: Siege

Sollte ich hin und wieder einen dritten Streamtag einrichten können (den Sonntag), dann werdet ihr dort ein unabhängiges Spiel sehen. Offen sind hierfür: Destiny 2 Forsaken, Anno 1800, Divinity Original Sin 2